KÜNSTLICHE BEFRUCHTUNG

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Es handelt sich um den einfachsten und am wenigsten invasiven Prozess bei Paaren mit Sterilität bzw. Unfruchtbarkeit:

WANN IST  EINE KÜNSTLICHE BEFRUCHTUNG ANGEBRACHT?

  • Leichte oder mittelschwere Veränderungen der Spermienqualität
  • Veränderungen in der Qualität des Zervixschleims
  • Sterilität aus unbekannter Ursache

WORIN BESTEHT EINE KÜNSTLICHE BEFRUCHTUNG?

Nach einer leichten, kontrollierten Stimulation der Eierstöcke zusammen mit periodischen Ultraschalluntersuchungen und Bluttests, wird im exakten Moment des Eisprungs eine Spermaprobe des Partners in die Gebärmutterhöhle der Patientin eingeführt. Die Probe wurde vorher im Andrologielabor untersucht, um nur die besten Spermien auszuwählen, was die Befruchtungsfähigkeit der verwendeten Probe verbessert.

Die Insemination wird ambulant durchgeführt, da es sich um einen kurzen und vollkommen schmerzlosen Vorgang handelt.

Nach 20 Minuten Ruhe kann die Patientin zu ihrer normalen Aktivität zurückkehren.